Die große Tour

Lei­tung:
Mari­ca Bodrožić (Autorin) & Gun­nar Cyny­bulk (Lek­tor und Ver­le­ger)

Das drei­tei­li­ge Semi­nar für Romanautor*innen bie­tet pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung vom ers­ten bis zum letz­ten Satz, von den Ent­wür­fen bis zum Ende. In wel­chen For­men wer­den heu­te Roma­ne geschrie­ben? Was sind die gro­ßen Mög­lich­kei­ten und Her­aus­for­de­run­gen, wenn man sich auf die­se »gro­ße Tour« begibt?

Hier erhält man Gele­gen­heit, sei­nen Roman in den ver­schie­de­nen Sta­di­en mit der Autorin Mari­ca Bodrožić, dem Lek­tor und Ver­le­ger Gun­nar Cyny­bulk und jun­ge Kolleg*innen zu dis­ku­tie­ren. Es geht um das lite­ra­ri­sche Schrei­ben als Kunst und Hand­werk. Vor allen Din­gen aber geht es um den eige­nen Weg durch das ers­te Buch, um die Poten­zia­le des Tex­tes und um zeit­ge­mä­ße Mög­lich­kei­ten, Autor*in zu wer­den.

TEIL I: FR 12.6. // 15 Uhr bis DI 16.6.2020 // Lite­ra­tur­haus Mün­chen
TEIL II: FR 27.11. // 15 Uhr bis DI 1.12.2020 // Lite­ra­tur­ar­chiv Sulz­bach-Rosen­berg
TEIL III: SA 15.5. // 15 Uhr bis
MI 19.5.2021 // Lite­ra­tur­haus Mün­chen

KOSTEN: 250.- Euro pro Semi­nar­block (für Semi­nar­platz, Hotel & Ver­pfle­gung)

BEWERBUNGSSCHLUSS: 9. APRIL 2020

Bewer­bung bit­te in drei­fa­cher Kopie mit:
~ aus­ge­füll­tem Bewer­bungs­for­mu­lar
~ tabel­la­ri­schem Lebens­lauf
~ Publi­ka­ti­ons­lis­te
~ Expo­sé
~ Text­pro­be von 10–15 Norm­sei­ten
(bit­te der Anfang des Romans)

Bewer­bungs­un­ter­la­gen pos­ta­lisch an:
Lite­ra­tur­haus Mün­chen
Dr. Kat­rin Lan­ge
Sal­va­tor­platz 1
80333 Mün­chen

Die Baye­ri­sche Aka­de­mie des Schrei­bens ist eine
Koope­ra­ti­on der Stif­tung Lite­ra­tur­haus Mün­chen, dem Lite­ra­tur­ar­chiv Sulz­bach Rosen­berg | Lite­ra­tur­haus Ober­pfalz und dem Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­um Wis­sen­schaft und Kunst. // Die­ses Semi­nar fin­det in Koope­ra­ti­on mit dem Lyrik-Kabi­nett Mün­chen statt.

Wiener Werkstattpreis

Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen 2020/2021

Inten­ti­on: Der unabhängige Wett­be­werb fördert seit 1992 deutsch­spra­chi­ge Nach­wuchs­au­torIn­nen und seit 2019 auch Ama­teur­fo­to­gra­fIn­nen.

Preis­geld: EUR 3.700,-

Lite­ra­tur­prei­se EUR 2.700,-
— Jury­preis EUR 1.100,-
— Publi­kums­preis EUR 800,-
— Son­der­preis der Stadt Wien EUR 800,-

Foto­gra­fie­preis EUR 1.000,-
FZA Werk­statt­preis

Ter­mi­ne:
30. April 2020, 23:59 h — Teil­nah­me­schluss für Son­der­preis und Publi­kums­preis für Lite­ra­tur

30. April 2021, 23:59 h – Teil­nah­me­schluss für Jury­preis für Lite­ra­tur und FZA Werk­statt­preis für Foto­gra­fie

The­ma:
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Teil­nah­me­vor­aus­set­zun­gen Lite­ra­tur:
Es können Kurz­pro­sa-Tex­te bis max. 10.000 Zei­chen (inkl. Leer­zei­chen, ca. 5 S. DIN A4) sowie maxi­mal zehn Gedich­te (max. 30 Zei­len pro Gedicht) ein­ge­reicht wer­den. Eine Kurz­bio­gra­fie (max. 10 Zei­len) ist extra beizufügen. Die Jury emp­fiehlt zur bes­se­ren Vor­be­rei­tung auf den Wett­be­werb die A u s e i n a n d e r — set­zung mit den Textbüchern zu den ver­gan­ge­nen Wett­be­wer­ben*. Die Bücher können per E‑Mail über office@editionfza.at bestellt wer­den. Textbücher, die bis 30. April 2020 bestellt wer­den, ent­hal­ten einen G u t s c h e i n über EUR 5,- für die Teil­nah­me an der Aus­schrei­bung zum Wie­ner Werk­statt­preis 2020/2021.

Alle Beiträge müssen u n v e r ö f f e n t l i c h t sein. Die Teil­nah­me ist weder altersmäßig (Aus­nah­me: Son­der- preis) noch hin­sicht­lich der Nationalität beschränkt.

*) Die Textbücher (tanz.zwischen.welten, Grenzüberschreitung, Fluch­t­raum, Freie Räume, wasser.spiegel kult.ur.sprung) sind um je EUR 12,90 (tanz.zwischen.welten, Grenzüberschreitung, Fluch­t­raum) bzw. 15,90 (Freie Räume) sowie EUR 13,90 (wasser.spiegel, kult.ur.sprung) erhältlich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Büchern fin­den sich auf www.editionfza.at.

Teil­nah­me­vor­aus­set­zun­gen Foto­gra­fie:
Teil­nah­me­be­rech­tigt sind deutsch­spra­chi­ge Ama­teur­fo­to­gra­fIn­nen jeg­li­cher Nationalität. Die Teil­neh­mer müssen über das Urhe­ber­recht der ein­ge­reich­ten Foto­gra­fi­en verfügen.

Teil­nah­me­ka­te­go­ri­en:
Die vier Haupt­ka­te­go­ri­en sind Jury­preis, Son­der­preis, Publi­kums­preis für Lite­ra­tur und FZA Werk­statt­preis für Foto­gra­fie. Gedich­te bzw. Kurz­pro­sa zählen als Unter­ka­te­go­rie der Lite­ra- tur­prei­se. Somit kann ins­ge­samt an sie­ben Kate­go­ri­en teil­ge­nom­men wer­den: 1. Jury­preis – 1a) Lyrik , 1b) Kurz­pro­sa; 2. Son­der­preis der Stadt Wien – 2a) Lyrik, 2b) Kurz­pro­sa; 3. Publi­kums­preis – 3a) Lyrik, 3b) Kurz­pro­sa; 4. FZA Werk­statt­preis für Foto­gra­fie.

Ein­reich­for­mat:
Lite­ra­tur: Es dürfen Tex­te nur im DOC-For­mat für MS-Word für Win­dows ein­ge­reicht wer­den, oh- ne Hin­weis auf den Urhe­ber. Jeder Bei­trag muss einen T i t e l haben. Wenn es sich um meh­re­re Gedich­te oder Miniaturprosa-Beiträge han­delt, so ist eine Überbezeichnung zu ver­wen­den. Titel bzw. Überbezeich- nung müssen sich klar vom The­men­wort­laut der Aus­schrei­bung unter­schei­den.
Um eine stan­dar­di­sier­te For­ma­tie­rung zu gewährleisten, ist die PC-Schrift­art ARIAL zu ver­wen­den, Schrift- größe 12 pt, Zei­len­ab­stand 1,5, ohne Einrückungen.
Foto­gra­fie: Es können bis zu 10 Digi­tal-Foto­gra­fi­en im JPEG-For­mat bis maxi­mal 3 MB Dateigröße pro Bild ein­ge­reicht wer­den. Der Datei­na­men darf kei­nen Hin­weis zur Urhe­ber­schaft ent­hal­ten (kei­nen Namen, nur Zif­fern und ein­zel­ne Buch­sta­ben erlaubt).

Ein­reich­mo­dus:
Lite­ra­tur: Die Beiträge sind aus­schließ­lich per Mail ein­zu­rei­chen. Alle Teil­neh­mer erhal­ten inner­halb von 5 Tagen nach Ein­gang eine Teilnahmebestätigung per E‑Mail. Das vollständig ausgefüllte Teil­nah­me- for­mu­lar ist der Ein­rei­chung anzuhängen.
Foto­gra­fie: Die Beiträge sind aus­schließ­lich über E‑Mail ein­zu­rei­chen.

Aus­wahl­mo­dus:
Lite­ra­tur: Son­der­preis: Der Son­der­preis wird als Jury­preis an jun­ge Autorin­nen und Autoren bis inklu­si­ve Jahr­gang 1985 mit Wohn­sitz Wien ver­ge­ben.
Publi­kums­preis: alle Beiträge wer­den am 31. Mai 2020 (bis 23.59 h) online auf www.werkstattpreis.at gestellt. Sicht­bar ist der Titel der ein­ge­reich­ten Arbeit in Form eines Links zum ein­ge­reich­ten Bei­trag. R e- gis­trier­te User können die Arbei­ten bis 30. Juni 2020 per E‑Mail bewer­ten und bis zu drei Favo­ri­ten nomi­nie­ren. Am 15. Juli 2020 wer­den dann auf­grund der Publi­kums­wer­tung die drei best­ge­reih­ten AutorIn­nen zur Abschluss­ver­an­stal­tung ein­ge­la­den. Der Preisträger des Publi­kums­prei­ses (m/f) wird nach der Lesung im Rah­men einer Jury­dis­kus­si­on gekürt. Der Publi­kums­preis wird durch Publi­kums- und Jury­ent­scheid nach einem Punk­te­sys­tem bestimmt.
J u r y p r e i s : Die Aus­wahl erfolgt über Ent­scheid einer dreiköpfigen Jury.
Die Abschluss­ver­an­stal­tung und Preis­ver­lei­hung fin­det für Son­der­preis und Publi­kums­preis Ende Sep­tem­ber bzw. Anfang Okto­ber 2020 mit einer Lesung des Sonderpreisträgers (m/f) sowie der drei nomi­nier­ten AutorIn­nen zum Publi­kums­preis statt. Die Preis­ver­lei­hung für Jury­preis und Foto­gra­fie­preis erfolgt im Herbst 2021. Die Gewin­ner wer­den über www.werkstattpreis.at präsentiert und mit­tels Pres­se­aus­sen­dung an Medi­en und Lite­ra­tur­agen­tu­ren bekannt gege­ben.
Foto­gra­fie: Aus sämtlichen Beiträgen zum FZA Werk­statt­preis für Foto­gra­fie wer­den 30 Foto­gra­fi­en von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und am 1.8.2021 auf www.werkstattpreis.at online gestellt. Die­se Fotos können dann von regis­trier­ten Benut­ze­rIn­nen bis ein­schließ­lich 31.8.2021 bewer­tet wer­den. Jenes Foto mit den meis­ten Publi­kums­wer­tun­gen gewinnt den FZA Werk­statt­preis und wird am 15.9.2021 über www.werkstattpreis.at ver­laut­bart.

Unkos­ten­bei­trag:
Lite­ra­tur: Pro Teil­nah­me­ka­te­go­rie sind EUR 17,- zu ent­rich­ten. Für Stu­den­ten und Arbeits­su­chen­de ermäßigt sich die­ser Bei­trag nach Vor­la­ge einer ent­spre­chen­den Bestätigung auf EUR 12,-. Bei T e i l n a h m e bis inkl. 28.2.2020 können EUR 2,- pro Kate­go­rie in Abzug gebracht wer­den.
Foto­gra­fie: Für bis zu fünf teil­neh­men­de Foto­gra­fi­en sind EUR 17,- zu ent­rich­ten, ab 6 bis 10 Foto­gra­fi­en EUR 30,-.
Der Unkos­ten­bei­trag ist zeit­gleich mit der Ein­sen­dung zu überweisen. Es können nur spe­sen- f r e i e Ü b e r w e i s u n g e n aus EU-Ländern akzep­tiert wer­den. Aus Nicht-EU-Ländern (z. B. Schweiz) kann der Unkos­ten­bei­trag nur in bar oder über Pay­pal an www.paypal.me/FZA ent­rich­tet wer­den. Mit­glie­der des FZA Club erhal­ten eine Ermäßigung über 25%. Genaue­re Infor­ma­tio­nen zum FZA Club auf https://www.fza.or.at/ueber-fza/club.

Kon­to­ver­bin­dung:
Kon­to­wort­laut: FZAVereinfürKultur
IBAN: AT05 2011 1824 4508 7800
BIC: GIBAATWWXXX
Das Überweisungsdatum ist unbe­dingt auf der Ein­rei­chung anzuführen, um die Bear­bei­tung zu erleich­tern. Soll­ten Überweisungsspesen in Abzug gebracht wer­den, kann die Teil­nah­me nicht akzep­tiert wer­den.

Sons­ti­ges:
Das Copy­right am ein­ge­reich­ten Text ver­bleibt beim Urhe­ber, aus­ge­nom­men davon sind die Tex­te der Preis- träger: Jury‑, Publi­kums­preis- und Sonderpreisträger stim­men zu, dass die Ver­wer­tungs­rech­te für eine Dau­er von 24 Mona­ten ab dem Datum der Preis­ver­lei­hung an den FZA Ver­ein bzw. den ver­eins­ei­ge­nen Ver­lag edi­ti­on fza gehen. Alle Teil­neh­mer erklären sich bis zum 31.12.2021 damit ein­ver­stan­den, dass ihre ein­ge­reich­ten Tex­te gege­be­nen­falls in der Antho­lo­gie zum Wie­ner Werk­statt­preis bzw. im Inter­net auf www.werkstattpreis.at veröffentlicht wer­den. Die Nut­zungs­rech­te des Gewin­n­er­fo­tos gehen in das Eigen­tum des FZA Ver­eins über. Mit der Teil­nah­me am Wie­ner Werk­statt­preis akzep­tie­ren die Teil­neh­mer auto­ma­tisch die Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen, die über die Web­sei­te www.werkstattpreis.at als PDF zum Down­load bereit­ge­stellt sind. Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen.

Infor­ma­ti­on, Kon­takt und Orga­ni­sa­ti­ons­ver­ant­wor­tung:
FZA Ver­ein für Kul­tur, Kunst und Wis­sen­schaft Peter Scha­den
Hay­mo­gas­se 66
1230 Wien (Österreich)
ZVR 973370059
Tel. 0043 681 103 40 776 info@werkstattpreis.at

Ein­rei­chun­gen:
E‑Mail: jury@werkstattpreis.at

Romanwerkstatt 2020 des Literaturforums im Brecht-Haus

Lei­tung: Micha­el Wil­den­hain

Ziel der Roman­werk­statt ist es, einen begon­ne­nen Roman im Rah­men der Werk­statt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und im bes­ten Fall fer­tig­zu­stel­len. Zu die­sem Zweck fin­den an drei Wochen­en­den Werk­statt­tref­fen statt. In einer Grup­pe von fünf oder sechs Teilnehmer/innen wer­den die Tex­te mit lek­to­rie­ren­der Absicht dis­ku­tiert. Beson­ders erwünscht sind lite­ra­ri­sche Arbei­ten, die sozia­le Aspek­te oder poli­ti­sche Tat­be­stän­de und Gescheh­nis­se reflek­tie­ren. Ein Schwer­punkt der Werk­statt­ge­sprä­che liegt auf dem Auf­bau bzw. der Struk­tur der lite­ra­ri­schen Pro­jek­te sowie auf Fra­gen und Stra­te­gi­en poli­ti­schen Schrei­bens.

Die Werk­statt rich­tet sich an deutsch­spra­chi­ge Autorin­nen und Autoren, die schon ers­te Schrit­te im lite­ra­ri­schen Leben unter­nom­men haben (Publi­ka­ti­on eines Buchs oder Theaterstücks/UA, Stipendium/Preis o.ä.), sowie an Teilnehmer/innen, die eine beson­de­re Bega­bung erken­nen las­sen. Die Aus­schrei­bung erfolgt bun­des­weit sowie in der Schweiz und in Öster­reich.

Gelei­tet wird die Werk­statt von Micha­el Wil­den­hain, Autor diver­ser Roma­ne und Thea­ter­stü­cke. Zuletzt erschie­nen sind die Roma­ne „Das Sin­gen der Sire­nen“, 2017 (Lon­g­list zum Deut­schen Buch­preis), und „Das Lächeln der Alli­ga­to­ren“, 2015 (Short­list des Leip­zi­ger Buch­prei­ses); bei­de Klett-Cot­ta, Stutt­gart. Ende Juli 2020 erscheint dort sein neu­er Roman „Die Erfin­dung der Null“.

Micha­el Wil­den­hain war mehr­mals Gast­pro­fes­sor am Deut­schen Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig (zuletzt WiSe 2015/16) sowie Lei­ter ver­schie­de­ner Pro­sa- und Roman­werk­stät­ten.

Der Erfolg, den die Roman­werk­statt des Lite­ra­tur­fo­rums im Brecht-Haus in den ver­gan­ge­nen Jah­ren erziel­te, zeigt sich exem­pla­risch an den inzwi­schen erschie­ne­nen Roma­nen der Teil­neh­mer bis­he­ri­ger Roman­werk­stät­ten, so (Aus­wahl): Johan­nes Gro­schupf, „Hin­ter­hof­hel­den“, Eich­born Ber­lin, 2009; Odi­le Kennel, „Was Ida sagt“, DTV-pre­mi­um 2011; Kate­ri­na Pol­ad­jan, „In einer Nacht woan­ders“, Rowohlt Ber­lin 2011; Han­nah Düb­gen, „Strom“, DTV-pre­mi­um 2013; Made­lei­ne Prahs „Nach­barn“, DTV-pre­mi­um (HC) 2014; sowie Leon­hard S. Seidl, „Fron­ten“, Edi­ti­on Nau­ti­lus 2017. Aus der vor zwei Jah­ren statt­ge­fun­de­nen Werk­statt sind bis­her drei Roma­ne her­vor­ge­gan­gen: Herbst 2019: Anne Rich­ter „Unvoll­kom­men­heit“, Osburg Ver­lag – Früh­jahr 2020: Leo­na Stahl­mann „Der Defekt“, Kein und Aber – Herbst 2020: Lorenz Just „Am Rand der Dächer, Dumont.

Die Aus­wahl der Teilnehmer/innen wird durch das Lite­ra­tur­fo­rum im Brecht-Haus (Ursu­la Vogel/ Chris­ti­an Hip­pe) und Micha­el Wil­den­hain durch­ge­führt.

Bewer­bun­gen mit Lebens­lauf, Expo­sé (2–3 Sei­ten) und Text­pro­be (ca. 20–30 Sei­ten) des Romans in ein­fa­cher Aus­fer­ti­gung müs­sen bis zum 31. März 2020 (Post­stem­pel) per Post (!) an fol­gen­de Adres­se geschickt wer­den:

Lite­ra­tur­fo­rum im Brecht-Haus
„Roman­werk­statt“
Chaus­see­stra­ße 125
10115 Ber­lin

Die Teilnehmer/innen wer­den bis spä­tes­tens 15. Mai 2020 benach­rich­tigt. Absa­gen wer­den nicht ver­schickt. Die Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt.

Ter­mi­ne:

  1. Werk­statt­wo­chen­en­de: 27./28. Juni 2020
  2. Werk­statt­wo­chen­en­de: 3./4. Okto­ber 2020
  3. Werk­statt­wo­chen­en­de: 28./29. Novem­ber 2020.

Am 2. Okto­ber 2020 wird sehr wahr­schein­lich eine Input-Ver­an­stal­tung („Stra­te­gi­en poli­ti­schen Schrei­bens“) ange­bo­ten, eben­falls im Lite­ra­tur­fo­rum.

Die Abschluss­le­sung der Teilnehmer/innen fin­det ent­we­der Anfang Dezem­ber 2020 oder im Janu­ar 2020 im Lite­ra­tur­fo­rum im Brecht-Haus statt.

Beginn der Werk­statt: 27. Juni 2020, 12 Uhr.

Ort: Lite­ra­tur­fo­rum im Brecht-Haus, Chaus­see­stra­ße 125, 10115 Ber­lin.

Kei­ne Teil­nah­me­ge­bühr! Neben­kos­ten (Rei­se, Ver­pfle­gung, Unter­brin­gung) gehen zu Las­ten der Teilnehmer/innen.

Die Aus­schrei­bung ist auch zu fin­den unter: https://lfbrecht.de/romanwerkstatt-2020/

Thema 2020: Licht ins Unbewusste

So lau­tet das The­ma des IRR­TURMs 2020, der Aus­ga­be Num­mer 32, nach einer Ent­schei­dung der Redak­ti­on. Eine Ein­la­dung zur Erhel­lung des Inne­ren. Und dazu, eure Tex­te und Bil­der ein­zu­rei­chen (wenn wir nicht sogar euer Inter­es­se an einer Mit­ar­beit in der Redak­ti­ons­sit­zung der Lite­ra­tur­re­dak­ti­on wecken kön­nen, die jeden Mitt­wochnach­mit­tag von 14 bis 16 Uhr statt­fin­det).

Die Tex­te reicht bit­te vor­zugs­wei­se in auf­be­rei­te­ter Form, also ger­ne abge­tippt und als Anhang einer E‑Mail an fol­gen­de Mail­adres­se ein:     irrturm@izsr.de

Bei aller Frei­heit für eure Inter­pre­ta­ti­on des The­mas wäre es erfreu­lich, wenn ihr eure Bei­trä­ge, also Tex­te und Bil­der jeg­li­cher Art, (auch immer mal wie­der, ger­ne auch mit kri­ti­schem Auge) auf die (insti­tu­tio­na­li­sier­te) Psych­ia­trie, auf Medi­ka­men­te, auf Gerichts­be­schlüs­se, Rechts­be­treu­ung, auf  Sozi­al­psych­ia­trie, z.B. Wohn­be­treu­ung und der­glei­chen bezieht.

Es gilt  die Ent­schei­dung der Redak­ti­on, dass es sich bei den im IRRTURM publi­zier­ten Tex­ten vor allem um Erst­pu­bli­ka­tio­nen han­deln soll. Daher sen­det bit­te Bei­trä­ge ein, die noch nir­gends — auch nicht im Inter­net — gestan­den haben / ver­öf­fent­licht wur­den. In Aus­nah­me­fäl­len haben wir uns auf fol­gen­de Regel ver­stän­digt: Vor einer Wie­der­ver­öf­fent­li­chung sol­len min­de­tens 3 Jah­re Abstand zur Erst­ver­öf­fent­li­chung lie­gen. Um die Moti­va­ti­on auf­recht­zu­er­hal­ten, Neu­es her­vor­zu­brin­gen (gewis­ser­ma­ßen für den Irr­turm) und wir in der Fol­ge ver­mei­den möch­ten, in einer Mehr­zahl Tex­te, die schon älter und bereits anders­wo ver­öf­fent­licht sind, wie­der­ab­zu­dru­cken, sol­len pro Autor*in und Jahr maxi­mal 2 Tex­te wie­der­ver­öf­fent­licht wer­den.

Wir bit­ten um Ver­ständ­nis dafür, dass nicht alles publi­ziert wer­den kann.

Ein­sen­de­schluss ist der 31. Juli 2020