Die für den 28. April 2020 in der Vil­la Spon­te geplan­te Lesung aus der Antho­lo­gie „So nimmt man das Leben mit“, erschie­nen im Sujet Ver­lag, muss­te lei­der auf­grund der Coro­na-Kri­se in die zwei­te Jah­res­hälf­te ver­scho­ben wer­den. Für einen ers­ten Ein­druck las die Her­aus­ge­be­rin Ange­li­ka Sinn kur­zer­hand eine klei­ne Aus­wahl an Tex­ten ein.

Die acht Autor*innen sind Zahirul Islam Babul (Ban­gla­desch), Ernes­to Sala­zar-Jimé­nez (Vene­zue­la), Saber Lati­fi (Iran), Mila Cha­mi (Syri­en), Sal­man Nur­hak (Tür­kei), Far­han Heb­bo (Syri­en), Rosa Jais­li (Chi­le) und Mad­jid Mohit (Iran). Sie alle muss­ten aus ihren Hei­mat­län­dern flüch­ten und leben mitt­ler­wei­le in Deutsch­land. In ihren Geschich­ten und Gedich­ten geht es um Kind­heit, Fami­lie, Freund­schaft und Lie­be, um das All­täg­li­che und Beson­de­re eines jeden Lebens.

Ange­li­ka Sinn (Hg.): So nimmt man das Leben mit

Eine Antho­lo­gie mit Tex­ten von Zahirul Islam Babul, Mila Cha­mi, Far­han Heb­bo, Rosa Jais­li, Saber Lati­fi, Mad­jid Mohit, Sal­man Nur­hak und Ernes­to Sala­zar-Jimé­nez

Sujet Ver­lag, 2019

Ein Buch­pro­jekt des Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tors

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