Unterstützung von Buchhandlungen

Buch­hand­lun­gen sind zen­tral für die Bre­mer Lite­ra­tur­sze­ne. Sie ver­sor­gen uns nicht nur mit lebens­not­wen­di­gem Lese­stoff, son­dern schaf­fen Auf­merk­sam­keit für ein­zel­ne Bücher und Autor*innen. Sie sind Begeg­nungs- und Ver­an­stal­tungs­orte – ins­be­son­de­re auch für vie­le Bre­mer Autor*innen, die oft in Buch­hand­lun­gen ihre neu­en Bücher vor­stel­len (z.B. im Rah­men einer Bre­mer Buch­Pre­mie­re). Ohne Buch­hand­lun­gen gäbe es zum Bei­spiel auch nicht unse­re Lite­ra­tur­nachtBre­men liest“.

Dar­über hin­aus leis­ten die Buchhändler*innen noch vie­les mehr. Dass sie nun ihre Läden schlie­ßen muss­ten, bedeu­tet für vie­le so gro­ße Umsatz­ver­lus­te, dass sie per­spek­ti­visch in ihrer Exis­tenz bedroht sind.

Des­halb bedarf es der unkom­pli­zier­ten und schnel­len Unter­stüt­zung durch die Bun­des­re­gie­rung. Aber es braucht dar­über hin­aus auch die Unter­stüt­zung aller Leser*innen!

Die meis­ten Buch­hand­lun­gen bie­ten aktu­ell an, dass man tele­fo­nisch oder online bei ihnen Bücher bestel­len kann, die dann gelie­fert wer­den. Bevor wir also auf gro­ße Online-Händ­ler aus­wei­chen, soll­ten wir lie­ber bei den loka­len Buch­hand­lun­gen nach­fra­gen, ob sie momen­tan lie­fern. Je mehr Bücher bestellt wer­den, des­to mehr loh­nen sich die Lie­fe­run­gen auch für die Buchhändler*innen. Hier sind Hams­ter­käu­fe im Sin­ne der Soli­da­ri­tät also durch­aus sinn­voll!