So nimmt man das Leben mit

Die acht Autor*innen die­ser Antho­lo­gie kom­men ursprüng­lich aus Syri­en, Chi­le, Vene­zue­la, Iran, der Tür­kei und Ban­gla­desch, doch sie alle leben mitt­ler­wei­le in Deutsch­land.

Zwei Jah­re lang haben sie an einer Schreib­werk­statt des Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tors teil­ge­nom­men. Ihre Erfah­run­gen mit Ter­ror, Gewalt, Krieg und Flucht wur­den bei die­sen Tref­fen auch the­ma­ti­siert, im Mit­tel­punkt der von Ange­li­ka Sinn ange­lei­te­ten lite­ra­ri­schen Arbeit stan­den jedoch die Erin­ne­run­gen an die Zeit davor. Über das Erzäh­len gelang­ten die Autor*innen zum Schrei­ben, ihre Tex­te ver­fass­ten sie auf Deutsch. In den so ent­stan­de­nen Gedich­ten und Geschich­ten geht es um Kind­heit, Fami­lie, Freund­schaft und Lie­be, um klei­ne Bege­ben­hei­ten und gro­ße Ereig­nis­se, um das All­täg­li­che und Beson­de­re eines jeden Lebens.