Schreiben als Selbstermächtigung ~ Schreiben als Widerstand‹

Foto: Vale­rie-Siba Rous­pa­rast

Schreib­work­shop mit den Autor_innen
Hen­g­a­meh Yag­hoo­bi­fa­rah & Fat­ma Ayd­e­mir
Für Peop­le of Color, Juden_Jüdinnen und Men­schen mit Migra­ti­ons­be­zü­gen
6. Sep­tem­ber, 10.00 — 14.30 Uhr
DGB-Haus, Bahn­hofs­platz 22
Räu­me bar­rie­re­arm zugäng­lich
Kos­ten? Kei­ne

Schrei­ben als Selbst­er­mäch­ti­gung ~ Schrei­ben als Wider­stand‹“ wei­ter­le­sen

Auf die Bühne!

Tages­work­shop zum Vor­tra­gen eige­ner Tex­te
mit Vio­la Bau­er, Dipl. Thea­ter­päd­ago­gin

Der Work­shop „Auf die Büh­ne!“ rich­tet sich an Autor*innen sämt­li­cher Gen­res, die am Vor­trag sowie der Prä­sen­ta­ti­on ihrer Wer­ke arbei­ten möch­ten. Wir fin­den Stra­te­gi­en zu Her­aus­for­de­run­gen wie Lam­pen­fie­ber, wer­den unse­re Stim­me trai­nie­ren, arbei­ten zusam­men an Prä­senz und Aus­druck.
Mein eige­ner Stil, zu lesen, rückt dabei beson­ders in den Fokus und wird indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung fin­den, sich wei­ter aus­zu­prä­gen.
Der Inhalt die­ses Work­shops wird unmit­tel­bar durch die Wün­sche und Anlie­gen der Teil­neh­men­den gestal­tet. Jeder kann auf die­se Wei­se direkt und inten­siv an der eige­nen Prä­sen­ta­ti­on fei­len und sei­ne Schwer­punk­te set­zen.

So., 15. Sep­tem­ber, 10–17 Uhr in 2 Blö­cken mit Mit­tags­pau­se.
Vil­la Ichon (Goe­the­platz 4) Raum 2

„Auf die Büh­ne!“ wei­ter­le­sen

Stil — Figur — Plot — Das Spannungsfeld des Erzählens

Foto: Blaise Bougois
Foto: Blai­se Bou­go­is

Jede Geschich­te hat einen indi­vi­du­el­len Stil, eine Hand­lung und ein Figu­ren­en­sem­ble. Die­se Ele­men­te wir­ken auf­ein­an­der, bedin­gen sich gegen­sei­tig und machen im Wesent­li­chen aus, was uns an einer Erzäh­lung fes­selt. Doch ver­ste­he ich die­se Wech­sel­wir­kun­gen? Was kann ich tun, um die ein­zel­nen Ele­men­te aus­zu­ar­bei­ten und zu schär­fen?

In die­sem Wochen­end­se­mi­nar schau­en wir uns Metho­den an, die hel­fen, die­se ein­zel­nen Aspek­te zu erfas­sen und tie­fer zu durch­drin­gen. Von den Grund­la­gen der Figu­ren­ge­stal­tung, über den Arche­plot bis zur außer­ge­wöhn­li­chen Spra­che gibt es Werk­zeu­ge, um ein Buch­pro­jekt oder eine Geschich­te in den Griff zu bekom­men und ihr mehr Tie­fe zu ver­lei­hen. Wir reden bei Bedarf auch über Chan­cen im Buch­markt und die Bedin­gun­gen, die ein Manu­skript und Expo­sé erfül­len muss, um einen Ver­lag oder eine Agen­tur zu begeis­tern.

Ter­min: 9. und 10. Novem­ber 2019, 10–17 und 10–15 Uhr

Der Work­shop wird orga­ni­siert durch das Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tor und ist für Mit­glie­der des Ver­eins kos­ten­los. Ande­re Bremer*innen zah­len 25,- Euro Unkos­ten­pau­scha­le.

Maxi­mal 10 Teilnehmer*innen

Mei­ke Dan­nen­berg , geb. 1974 in Bre­men, auf­ge­wach­sen im Ham­bur­ger Schan­zen­vier­tel, stu­dier­te ange­wand­te Kul­tur­wis­sen­schaf­ten in Lüne­burg. Wäh­rend des Stu­di­ums betreu­te sie eine Lite­ra­tur­sen­dung und begann unter ande­rem Lite­ra­tur­kri­ti­ken, Rei­se­re­por­ta­gen, Restau­rant­be­spre­chun­gen und zahl­rei­che Lie­bes­ge­schich­ten zu ver­öf­fent­li­chen. 2010 wur­de sie Redak­teu­rin des BÜCHER­ma­ga­zins und dort auch ver­ant­wort­lich für die Spar­te Kri­mi. Sie betreu­te das Son­der­heft ›Kin­der­BÜ­CHER‹ und wur­de dafür zwei Mal für den avj-Medi­en­preis nomi­niert. Mei­ke Dan­nen­berg wohnt mit ihrer Fami­lie in Bre­men. Nach dem Erfolg ihres ers­ten Kri­mi­nal­ro­mans  Blu­men­kin­der (2016) erschien im Febru­ar 2019 zwei­te Band der Rei­he Gefähr­det  bei Ran­dom House/btb