Fr 14. Dezember

Das Bremer Literaturkontor präsentiert zum Jahresabschluss 2018:
›Geschichten, Mythen und (Familien-)Legenden…
… aus Syrien, Iran, Chile, der Türkei,
Venezuela und Bangladesch‹
Es lesen: Zahirul Islam Babul, Mila Chami, Farhan Hebbo, Rosa Jaisli, Saber Latifi, Madjid Mohit, Salman Nurhak und Ernesto Salazar-Jiménez
Musik: Jemma Thrussell (Cello) und Hyejin Jang (Cello)
Begrüßung: Gudrun Liebe-Ewald und Prof. Dr. Gert Sautermeister
Moderation: Angelika Sinn
Im Anschluss: Gespräche bei Wein und Brezeln
19 Uhr
Zentralbibliothek, Lesegarten, Am Wall 201

So 16. Dezember

Das LitQ bittet zu Tisch: Tafelspitz und Brandteigkrapfen‹
Österreichische Kulinarien zubereitet von Joseph Roth, Friedrich Torberg, Peter Altenberg, Ingeborg Bachmann, Theodor Kramer, Thomas Bernhard u.a.
Es lesen Gudrun Boch und Compagnie
17 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4

Mi 30. Januar

 

Eberhard Pfleiderer, Foto: privat
Eberhard Pfleiderer, Foto: privat

Sandra Juras, Foto: privat
Sandra Juras,
Foto: privat

Eberhard Pfleiderer: ›Warten‹ (Lyrik)
Mit Fotografien von Sandra Juras
Bremer BuchPremiere – eine gemeinsame Veranstaltungsreihe
von Bremer Literaturkontor und Stadtbibliothek Bremen 
19 Uhr
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171

MiniLit Nr. 10

Druckfrisch! Das zehnte Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ ist da!
Diesmal mit Texten von Janine Lancker (›Inventur‹) und Gianna Lange (›Erwins Pferde‹).

Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.
Viel Spaß beim Lesen!

Weitere Infos zur Reihe gibt es hier >>

LiteraTour auf Tour

LiteraTour Nord 2018/2019
Im Oktober geht die Lesereise durch den Norden in eine neue Runde. Mit von der Partie sind in diesem Jahr: Inger-Maria Mahlke, Thomas Klupp, Joachim Zelter, Saskia Hennig von Lange, Nino Haratischwili und Steven Uhly.
In Bremen finden die sechs Lesungen im Laufe des Winterhalbjahrs wieder im Café Ambiente statt.

Alle Informationen und Termine zur diesjährigen LiteraTour Nord finden Sie hier>>

Bremer Autorenstipendien 2018 vergeben

Helge Hommers
Foto: Saskia Pertersen

Jörg Kasimir
Foto: privat

Es ist entschieden! Die Bremer Autoren­stipendien gehen in diesem Jahr an Helge Hommers und Jörg Kasimir. 

Informationen über die Autoren und die Begründung der Jury finden Sie hier >>

Einen Auszug aus dem eingereichten und prämierten Manuskript von Helge Hommers können sie hier >> lesen. Einen Auszug aus dem Text von Jörg Kasimir finden sie hier >>.

Literatur aktuell

14-tägig digitaler Termin­überblick
Wer stets über Literatur­termine in Bremen und umzu informiert werden möchte, kann sich seit kurzer Zeit zum Newsletter des Bremer Literaturkontors anmelden. Im zweiwöchigen Rhythmus versenden wir eine digitale Veranstaltungsübersicht und verkünden Neuigkeiten, die das Literaturkontor betreffen.

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›Ostfriesland‹ (AT) von Helge Hommers

Helge Hommers
Foto: Saskia Pertersen

Bremer Autorenstipendium 2018

Die Bremer Autorenstipendien 2018 erhielten Helge Hommers und Jörg Kasimir.
Lesen Sie an dieser Stelle einen Auszug aus dem eingereichten und prämierten Manuskript von Helge Hommers. Einen Auszug aus dem Text von Jörg Kasimir finden sie hier >>.

Helge Hommers: ›Ostfriesland‹ (AT)

Meine Ur-Oma war eine starke Teetrinkerin. Manche aus der Familie behaupten, sie habe genauso viel Tee in sich hineinschütten können wie mein Ur-Opa Schnaps. Und das, so erzählt man sich, soll eine beträchtliche Menge gewesen sein.

Erinnern kann ich mich kaum an sie, weder an ihr Gesicht noch an den Klang ihrer Stimme. Dafür an das schwarze, bis unters Kinn geknöpfte Kleid und das Zweimarkstück, das sie mir gab, wenn ich für ein paar Minuten bei ihr gewesen war.

So spendabel Ur-Oma war, so stur soll sie auch gewesen sein. Von ihren Ansichten und Vorhaben ließ sie sich so gut wie nie abbringen. Auch dann nicht, wenn die Argumente eher gegen sie sprachen. So war es auch damals, kurz nachdem sie meinen Opa zur Welt gebracht hatte.

Wie jedes Mal, wenn die Dorfhebamme von Ur-Opa ihren Lohn entgegengenommen hatte, fuhr Ur-Oma ein paar Tage später nach Emden. In die Stadt, wie sie zu sagen pflegte. Leisten konnte sich die Familie solche Ausflüge nicht. Doch Ur-Oma bestand darauf, denn ein paar Jahre zuvor hatte sie Ur-Opa das erste Mal zum Vater gemacht, woraufhin sie die einzige gemeinsame Reise ihres Lebens antraten, um in Emden Schuhe für das Neugeborene zu besorgen.

Ur-Oma, die bis dahin nur in klobigen Holzpantinen herum geschlurft war, erhielt ebenfalls ein Paar Lederschuhe. Diesen Luxus wollte sie sich erhalten und rang meinem vor Glückseligkeit unzurechnungsfähigen Ur-Opa das Versprechen ab, bei jedem weiteren Sohn ein neues Paar kaufen zu dürfen.

So viele Söhne, dachte Ur-Opa, kann sie gar nicht gebären, um die Familie arm zu machen, und willigte ein. Doch da hatte er seine Frau unterschätzt.

›Ruinös‹ von Jörg Kasimir

Jörg Kasimir
Foto: privat

Bremer Autorenstipendium 2018

Die Bremer Autorenstipendien 2018 erhielten Helge Hommers und Jörg Kasimir.

Lesen Sie an dieser Stelle einen Auszug aus dem eingereichten und prämierten Manuskript von Jörg Kasimir. Einen Auszug aus dem Text von Helge Hommers finden sie hier>>.

Jörg Kasimir: ›Ruinös‹

War zuerst die Backstube weg oder war alles vorbei, als die Kirchturmglocke nicht mehr erneuert wurde? Schwer zu sagen, sicher ist aber, dass der Strom im Dorf immer häufiger ausfiel, spätestens das war der Weckruf, zu gehen. Das Postamt war vor drei Jahren geschlossen worden. Das hätte schon früher passieren können, aber das nunmehr auch aufgelöste Büro für Abwicklungen aller öffentlichen Arten tat sich schwer mit dem alten Müll, alles keine einfache Frage der Entsorgung!

 

Irgendwann begann man, das Amt vollständig mit Brettern zu vernageln, da war schon alles zugewachsen mit Kletterpflanzen. Schon kurze Zeit danach konnte sich niemand mehr an das alte Postamt erinnern.

 

An dem Tag, als Eggert mit der Matratze unterm Arm den Bäckerberg hinunterging, kam ihm der Ortsvorsteher entgegen und fluchte:

„Hey Esel, hast du den Wicht von der Bonne gesehen? Der hat unser Ortsschild weggenommen und ein eigenes aufgestellt.“

„Was steht denn drauf?“

„Tür zu!“

 

Der Ortsvorsteher war der letzte, der den Esel sah. Der Mann würde sich aber nicht mehr an ihn erinnern müssen, denn nur eine Woche später verschwand er nach Berlin, wie alle anderen auch. Auch die hundert im Dorf Verbliebenen vermissten den Esel nicht, denn man ging davon aus, dass auch er sich aus dem Staub gemacht hatte. Aber er stieg durch ein Loch im Hintereingang des alten Postamtes, nagelte es wieder zu, ließ nur so viel Platz, wie das Essen und Trinken seiner Schwester brauchte, um hineinzugelangen, und betrat den Keller, um das Haus nicht mehr zu verlassen. In dem Augenblick, als der letzte Postsekretär es sich zum ersten Mal auf der Matratze bequem machte, wusste er, was man gemeinhin mit dem Wort Glück meinen könnte. Es mochte diese Ruhe sein, die er jetzt empfand. Sie konnten krakeelen, wie es mit ihren heiseren Stimmen noch möglich war, er würde es nicht mehr hören müssen. Auch das Licht drang nur noch durch einige Ritzen im Holz. Die Fenster waren schon zugewachsen. Er musste sich an den Geruch des Moders und der Fäulnis gewöhnen, der grob und tief war, aber er würde lernen, aus Gegorenem Süßes zu schmecken.

Bremer Autorenstipendien 2018 vergeben

Zur Förderung des literarischen Nachwuchses vergibt der Senator für Kultur jährlich zwei Stipendien zu je 2500,- Euro an Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die ihren Wohnsitz in Bremen/ Bremerhaven oder dem angrenzenden Umland haben.

2018 gehen die Stipendien an Helge Hommers und Jörg Kasimir.

Begründung der Jury:
Der Auszug aus Helge Hommers’ Romanprojekt ›Die Boomgardens‹ erzählt unter der Überschrift ›Das letzte Paar Schnürschuhe‹ zunächst die Geschichte der Urgroßmutter des Erzählers, die 1933 kurzfristig von den Nazis verhaftet wurde, weil sie bei einem jüdischen Schuhmacher einkaufte. Diese Familiengeschichte von vermeintlicher Zivilcourage und bäuerlicher Naivität gegenüber dem NS-Herrschaftssystem ahmt ein bekanntes Muster nach, doch Hommers’ Text  stellt sich schließlich als Versuch eines jungen Mannes heraus, die Erinnerungen seines Großvaters aufzuschreiben. Dieser reflektierte Umgang mit dem eigenen Schreiben und den Möglichkeiten, von der Vergangenheit zu erzählen, hat die Jury ebenso überzeugt wie die sprachliche Qualität des Textauszugs.

Aus einem Buchprojekt mit 6 Erzählungen über verlassene Orte legt Jörg Kasimir ›Ruinös‹ vor. In einem Ort nahe der polnischen Grenze wird nach der Wende ein Postamt geschlossen und dann sich selbst überlassen. Der letzte verbliebene Posthauptsekretär beschließt, sich in sein Postamt zu begeben und mit ihm zusammen den endgültigen Verfall zu leben. Im Laufe der Jahre lösen sich beide auf. Ihr zu Schutt- und Aschewerden schlingt sich ineinander. Das beschreibt der Autor als Symphonie des Verfalls, die er mit organischen Sprachtönen und natürlichen Metaphern instrumentiert.

Helge Hommers
Foto: Saskia Pertersen

Helge Hommers wurde 1989 in Emden geboren. Nach dem Abitur leistete er seinen Zivildienst in Bremen, wo er im Anschluss ein Studium der Linguistik und Sportwissenschaften begann. Danach machte er seinen Master in Transnationale Literaturwissenschaften in Bremen und Prag. Nachdem Hommers bereits als freier Autor für den Weser Kurier gearbeitet hatte, begann er dort im Herbst 2017 ein Volontariat.
Einige seiner Kurzgeschichten wurden in Literaturanthologien veröffentlicht und mit Preisen ausgezeichnet.

Jörg Kasimir
Foto: privat

Jörg Kasimir, 1964 in Wolfenbüttel geboren, hat zunächst als Verlagskaufmann gearbeitet, später dann an der Universität Bremen Kulturwissenschaften und Philosophie studiert. Nach dem Studium war er an der Planung und Durchführung diverser Kunst- und Kulturprojekte in Bremen beteiligt, u.a. für die Schwankhalle. Für die Städtische Galerie hat er im Bereich Ausstellungsorganisation gearbeitet. Seit 2013 ist er zudem im sozialen Bereich tätig.
Kasimir schreibt Erzählungen und Essays sowie Beiträge für Kunstkataloge und Ausstellungen.

Zur Jury 2018 gehörten Jan Gerstner (Universität Bremen), Ulrike Marie Hille (VHS Bremen / Autorin), Bernd Gosau (Freier Lektor) und Regina Weber (Bremer Literaturkontor / Redakteurin, Lektorin).

Die Lesung der Stipendiaten 2018 findet Dienstag, den 15. Januar 2019, 20 Uhr, im Café Ambiente, Osterdeich 69a, statt. Die Moderation des Abends übernehmen Jan Gerstner und Bernd Gosau.

Auszüge aus den Manuskripten der Stipendiaten finden Sie hier>> und hier>>.

MiniLit Nr. 9

Druckfrisch! Das neunte Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ ist da!
Der Titel lautet: ›Dann leben sie noch heute…!‹ Es handelt sich um ein Werkstattheft, das aus der gleichnamigen Schreibwerkstatt mit Janine Lancker hervorgegangen ist. Mitgewirkt haben die Teilnehmer*innen Viola Bauer, Rollo Heinsch, Melanie Hessenius, Knut-Alexander Höhn, Lui Kohlmann und Laura Müller-Hennig.
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 8

Druckfrisch! Das achte Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ ist da!
Karsten Redmann ist mit seiner Kurzgeschichte ›Brüder‹ dabei und Lena Mareen Bruns trägt mit ›Moabiter Schweine‹ ihren Teil zur aktuellen Ausgabe bei.
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 7

Das siebte Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ ist da!
Es trägt den Titel ›Finstere Sonne – Glutroter Mond‹ und ist ein Werkstattheft mit Texten aus zwei LitKo-Schreibworkshops mit Marlis Thiel. Mitgewirkt haben Rollo Heinsch, Laura Müller-Hennig, Aneta Potrykus sowie Nicole Tews.
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 6

Das sechste Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ ist da!
Diesmal handelt es sich um ein Werkstattheft mit Arbeiten aus unserer Schreibwerkstatt ›An Bord‹ mit Janine Lancker. Mitgewirkt haben Viola Bauer, Johanna Schwarz, Christina Sachs, Sarah Maria Thies und Aneta Potrykus.

Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 5

Zum fünften Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ haben Helge Halling (›Auf wackligen Beinen‹) und Madita Krügler (›Der Jäger‹) jeweils eine Kurzgeschichte beigesteuert.

Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.

MiniLit Nr. 4

Im vierten Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ veröffentlichten Imke Müller-Hellmann (›Frühstück‹) und Jörn Grebe (›Rose‹) jeweils eine Kurzgeschichte.
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.

MiniLit Nr. 3

Zum dritten Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ steuerten Benjamin Tietjen (›An einem Sonntag‹) und Philipp Böhm (›Staub‹) jeweils eine Kurzgeschichte bei.
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.

MiniLit special

Aus dem Projekt »Bremen Kampala – spaces of transcultural writing« ist eine Sonderausgabe unserer MiniLit-Heftreihe entstanden. Die zweisprachige Anthologie versammelt Auszüge aus den Werken dreier Autor*innen aus Kampala und dreier aus Bremen. Die Texte sind von Deborah Asiimwe, Nora Bossong, S. Ronald Ssegujja, Nikolas Hoppe, Nyana Kakoma und Jens Laloire.

Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.

MiniLit Nr. 2

Im zweiten Heft unserer Reihe ›MiniLit – Texte aus der jungen Bremer Schreibszene‹ erschienen Kurzgeschichten von Corinna Gerhards („Mara fährt“) und Colin Böttger („Nicht weiter wild“).
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.

MiniLit Nr. 1

Das Literaturkontor startet 2014 die Publikationsreihe ›MiniLit‹ mit Texten aus der jungen Bremer Schreibszene.

Hier werden – im Westentaschenformat – literarische Texte von jungen Autorinnen und Autoren aus unseren Seminaren, Workshops, Schreibwerkstätten und weiteren Projekten präsentiert.

In Heft Nr. 1 finden Sie Kurzgeschichten von Laura E. Beck (›Hörweiten‹) und Laura Müller-Hennig (›Kolja‹).
Die MiniLit-Hefte sind kostenlos. Sie liegen im Literaturkontor, in den Bremer Buchhandlungen und an anderen Literatur- und Kulturorten aus.