Mi 30. Januar

 

Eberhard Pfleiderer, Foto: privat
Eber­hard Pflei­de­rer, Foto: pri­vat

Sandra Juras, Foto: privat
San­dra Juras,
Foto: pri­vat

Eber­hard Pflei­de­rer: ›War­ten‹ (Lyrik)
Mit Foto­gra­fi­en von San­dra Juras
Bre­mer Buch­Pre­mie­re — eine gemein­sa­me Ver­an­stal­tungs­rei­he
von Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tor und Stadt­bi­blio­thek Bre­men 
19 Uhr
Buch­hand­lung Leu­wer, Am Wall 171

MiniLit Nr. 10

Druck­frisch! Das zehn­te Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ ist da!
Dies­mal mit Tex­ten von Jani­ne Lancker (›Inven­tur‹) und Gian­na Lan­ge (›Erwins Pfer­de‹).

Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.
Viel Spaß beim Lesen!

Wei­te­re Infos zur Rei­he gibt es hier »

LiteraTour auf Tour

Lite­ra­Tour Nord 2018/2019
Im Okto­ber geht die Lese­rei­se durch den Nor­den in eine neue Run­de. Mit von der Par­tie sind in die­sem Jahr: Inger-Maria Mahl­ke, Tho­mas Klupp, Joa­chim Zel­ter, Sas­kia Hen­nig von Lan­ge, Nino Hara­ti­sch­wi­li und Ste­ven Uhly.
In Bre­men fin­den die sechs Lesun­gen im Lau­fe des Win­ter­halb­jahrs wie­der im Café Ambi­en­te statt.

Alle Infor­ma­tio­nen und Ter­mi­ne zur dies­jäh­ri­gen Lite­ra­Tour Nord fin­den Sie hier»

Bremer Autorenstipendien 2018 vergeben

Hel­ge Hom­mers
Foto: Sas­kia Perter­sen

Jörg Kasi­mir
Foto: pri­vat

Es ist ent­schie­den! Die Bre­mer Autoren­stipendien gehen in die­sem Jahr an Hel­ge Hom­mers und Jörg Kasi­mir. 

Infor­ma­tio­nen über die Autoren und die Begrün­dung der Jury fin­den Sie hier »

Einen Aus­zug aus dem ein­ge­reich­ten und prä­mier­ten Manu­skript von Hel­ge Hom­mers kön­nen sie hier » lesen. Einen Aus­zug aus dem Text von Jörg Kasi­mir fin­den sie hier ».

Literatur aktuell

14-tägig digi­ta­ler Termin­überblick
Wer stets über Literatur­termine in Bre­men und umzu infor­miert wer­den möch­te, kann sich seit kur­zer Zeit zum News­let­ter des Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tors anmel­den. Im zwei­wö­chi­gen Rhyth­mus ver­sen­den wir eine digi­ta­le Ver­an­stal­tungs­über­sicht und ver­kün­den Neu­ig­kei­ten, die das Lite­ra­tur­kon­tor betref­fen.

Anmel­den kön­nen Sie sich hier»

Einen Bei­spiel-News­let­ter fin­den Sie hier»

Ostfriesland‹ (AT) von Helge Hommers

Hel­ge Hom­mers
Foto: Sas­kia Perter­sen

Bre­mer Autoren­sti­pen­di­um 2018

Die Bre­mer Autoren­sti­pen­di­en 2018 erhiel­ten Hel­ge Hom­mers und Jörg Kasi­mir.
Lesen Sie an die­ser Stel­le einen Aus­zug aus dem ein­ge­reich­ten und prä­mier­ten Manu­skript von Hel­ge Hom­mers. Einen Aus­zug aus dem Text von Jörg Kasi­mir fin­den sie hier ».

Helge Hommers: ›Ostfriesland‹ (AT)

Mei­ne Ur-Oma war eine star­ke Tee­trin­ke­rin. Man­che aus der Fami­lie behaup­ten, sie habe genau­so viel Tee in sich hin­ein­schüt­ten kön­nen wie mein Ur-Opa Schnaps. Und das, so erzählt man sich, soll eine beträcht­li­che Men­ge gewe­sen sein.

Erin­nern kann ich mich kaum an sie, weder an ihr Gesicht noch an den Klang ihrer Stim­me. Dafür an das schwar­ze, bis unters Kinn geknöpf­te Kleid und das Zwei­mark­stück, das sie mir gab, wenn ich für ein paar Minu­ten bei ihr gewe­sen war.

So spen­da­bel Ur-Oma war, so stur soll sie auch gewe­sen sein. Von ihren Ansich­ten und Vor­ha­ben ließ sie sich so gut wie nie abbrin­gen. Auch dann nicht, wenn die Argu­men­te eher gegen sie spra­chen. So war es auch damals, kurz nach­dem sie mei­nen Opa zur Welt gebracht hat­te.

Wie jedes Mal, wenn die Dorf­heb­am­me von Ur-Opa ihren Lohn ent­ge­gen­ge­nom­men hat­te, fuhr Ur-Oma ein paar Tage spä­ter nach Emden. In die Stadt, wie sie zu sagen pfleg­te. Leis­ten konn­te sich die Fami­lie sol­che Aus­flü­ge nicht. Doch Ur-Oma bestand dar­auf, denn ein paar Jah­re zuvor hat­te sie Ur-Opa das ers­te Mal zum Vater gemacht, wor­auf­hin sie die ein­zi­ge gemein­sa­me Rei­se ihres Lebens antra­ten, um in Emden Schu­he für das Neu­ge­bo­re­ne zu besor­gen.

Ur-Oma, die bis dahin nur in klo­bi­gen Holz­pan­ti­nen her­um geschlurft war, erhielt eben­falls ein Paar Leder­schu­he. Die­sen Luxus woll­te sie sich erhal­ten und rang mei­nem vor Glück­se­lig­keit unzu­rech­nungs­fä­hi­gen Ur-Opa das Ver­spre­chen ab, bei jedem wei­te­ren Sohn ein neu­es Paar kau­fen zu dür­fen.

So vie­le Söh­ne, dach­te Ur-Opa, kann sie gar nicht gebä­ren, um die Fami­lie arm zu machen, und wil­lig­te ein. Doch da hat­te er sei­ne Frau unter­schätzt.

Ruinös‹ von Jörg Kasimir

Jörg Kasi­mir
Foto: pri­vat

Bre­mer Autoren­sti­pen­di­um 2018

Die Bre­mer Autoren­sti­pen­di­en 2018 erhiel­ten Hel­ge Hom­mers und Jörg Kasi­mir.

Lesen Sie an die­ser Stel­le einen Aus­zug aus dem ein­ge­reich­ten und prä­mier­ten Manu­skript von Jörg Kasi­mir. Einen Aus­zug aus dem Text von Hel­ge Hom­mers fin­den sie hier».

Jörg Kasimir: ›Ruinös‹

War zuerst die Back­stu­be weg oder war alles vor­bei, als die Kirch­turm­glo­cke nicht mehr erneu­ert wur­de? Schwer zu sagen, sicher ist aber, dass der Strom im Dorf immer häu­fi­ger aus­fiel, spä­tes­tens das war der Weck­ruf, zu gehen. Das Post­amt war vor drei Jah­ren geschlos­sen wor­den. Das hät­te schon frü­her pas­sie­ren kön­nen, aber das nun­mehr auch auf­ge­lös­te Büro für Abwick­lun­gen aller öffent­li­chen Arten tat sich schwer mit dem alten Müll, alles kei­ne ein­fa­che Fra­ge der Ent­sor­gung!

 

Irgend­wann begann man, das Amt voll­stän­dig mit Bret­tern zu ver­na­geln, da war schon alles zuge­wach­sen mit Klet­ter­pflan­zen. Schon kur­ze Zeit danach konn­te sich nie­mand mehr an das alte Post­amt erin­nern.

 

An dem Tag, als Eggert mit der Matrat­ze unterm Arm den Bäcker­berg hin­un­ter­ging, kam ihm der Orts­vor­ste­her ent­ge­gen und fluch­te:

Hey Esel, hast du den Wicht von der Bon­ne gese­hen? Der hat unser Orts­schild weg­ge­nom­men und ein eige­nes auf­ge­stellt.“

Was steht denn drauf?“

Tür zu!“

 

Der Orts­vor­ste­her war der letz­te, der den Esel sah. Der Mann wür­de sich aber nicht mehr an ihn erin­nern müs­sen, denn nur eine Woche spä­ter ver­schwand er nach Ber­lin, wie alle ande­ren auch. Auch die hun­dert im Dorf Ver­blie­be­nen ver­miss­ten den Esel nicht, denn man ging davon aus, dass auch er sich aus dem Staub gemacht hat­te. Aber er stieg durch ein Loch im Hin­ter­ein­gang des alten Post­am­tes, nagel­te es wie­der zu, ließ nur so viel Platz, wie das Essen und Trin­ken sei­ner Schwes­ter brauch­te, um hin­ein­zu­ge­lan­gen, und betrat den Kel­ler, um das Haus nicht mehr zu ver­las­sen. In dem Augen­blick, als der letz­te Post­se­kre­tär es sich zum ers­ten Mal auf der Matrat­ze bequem mach­te, wuss­te er, was man gemein­hin mit dem Wort Glück mei­nen könn­te. Es moch­te die­se Ruhe sein, die er jetzt emp­fand. Sie konn­ten kra­kee­len, wie es mit ihren hei­se­ren Stim­men noch mög­lich war, er wür­de es nicht mehr hören müs­sen. Auch das Licht drang nur noch durch eini­ge Rit­zen im Holz. Die Fens­ter waren schon zuge­wach­sen. Er muss­te sich an den Geruch des Moders und der Fäul­nis gewöh­nen, der grob und tief war, aber er wür­de ler­nen, aus Gego­re­nem Süßes zu schme­cken.

Bremer Autorenstipendien 2018 vergeben

Zur För­de­rung des lite­ra­ri­schen Nach­wuch­ses ver­gibt der Sena­tor für Kul­tur jähr­lich zwei Sti­pen­di­en zu je 2500,- Euro an Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler, die ihren Wohn­sitz in Bremen/ Bre­mer­ha­ven oder dem angren­zen­den Umland haben.

2018 gehen die Sti­pen­di­en an Hel­ge Hom­mers und Jörg Kasi­mir.

Begrün­dung der Jury:
Der Aus­zug aus Hel­ge Hom­mers’ Roman­pro­jekt ›Die Boom­gar­dens‹ erzählt unter der Über­schrift ›Das letz­te Paar Schnür­schu­he‹ zunächst die Geschich­te der Urgroß­mutter des Erzäh­lers, die 1933 kurz­fris­tig von den Nazis ver­haf­tet wur­de, weil sie bei einem jüdi­schen Schuh­ma­cher ein­kauf­te. Die­se Fami­li­en­ge­schich­te von ver­meint­li­cher Zivil­cou­ra­ge und bäu­er­li­cher Nai­vi­tät gegen­über dem NS-Herr­schafts­sys­tem ahmt ein bekann­tes Mus­ter nach, doch Hom­mers’ Text  stellt sich schließ­lich als Ver­such eines jun­gen Man­nes her­aus, die Erin­ne­run­gen sei­nes Groß­va­ters auf­zu­schrei­ben. Die­ser reflek­tier­te Umgang mit dem eige­nen Schrei­ben und den Mög­lich­kei­ten, von der Ver­gan­gen­heit zu erzäh­len, hat die Jury eben­so über­zeugt wie die sprach­li­che Qua­li­tät des Text­aus­zugs.

Aus einem Buch­pro­jekt mit 6 Erzäh­lun­gen über ver­las­se­ne Orte legt Jörg Kasi­mir ›Rui­nös‹ vor. In einem Ort nahe der pol­ni­schen Gren­ze wird nach der Wen­de ein Post­amt geschlos­sen und dann sich selbst über­las­sen. Der letz­te ver­blie­be­ne Post­haupt­se­kre­tär beschließt, sich in sein Post­amt zu bege­ben und mit ihm zusam­men den end­gül­ti­gen Ver­fall zu leben. Im Lau­fe der Jah­re lösen sich bei­de auf. Ihr zu Schutt- und Asche­wer­den schlingt sich inein­an­der. Das beschreibt der Autor als Sym­pho­nie des Ver­falls, die er mit orga­ni­schen Sprach­tö­nen und natür­li­chen Meta­phern instru­men­tiert.

Hel­ge Hom­mers
Foto: Sas­kia Perter­sen

Hel­ge Hom­mers wur­de 1989 in Emden gebo­ren. Nach dem Abitur leis­te­te er sei­nen Zivil­dienst in Bre­men, wo er im Anschluss ein Stu­di­um der Lin­gu­is­tik und Sport­wis­sen­schaf­ten begann. Danach mach­te er sei­nen Mas­ter in Trans­na­tio­na­le Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten in Bre­men und Prag. Nach­dem Hom­mers bereits als frei­er Autor für den Weser Kurier gear­bei­tet hat­te, begann er dort im Herbst 2017 ein Volon­ta­ri­at.
Eini­ge sei­ner Kurz­ge­schich­ten wur­den in Lite­ra­tur­an­tho­lo­gi­en ver­öf­fent­licht und mit Prei­sen aus­ge­zeich­net.

Jörg Kasi­mir
Foto: pri­vat

Jörg Kasi­mir, 1964 in Wol­fen­büt­tel gebo­ren, hat zunächst als Ver­lags­kauf­mann gear­bei­tet, spä­ter dann an der Uni­ver­si­tät Bre­men Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und Phi­lo­so­phie stu­diert. Nach dem Stu­di­um war er an der Pla­nung und Durch­füh­rung diver­ser Kunst- und Kul­tur­pro­jek­te in Bre­men betei­ligt, u.a. für die Schwank­hal­le. Für die Städ­ti­sche Gale­rie hat er im Bereich Aus­stel­lungs­or­ga­ni­sa­ti­on gear­bei­tet. Seit 2013 ist er zudem im sozia­len Bereich tätig.
Kasi­mir schreibt Erzäh­lun­gen und Essays sowie Bei­trä­ge für Kunst­ka­ta­lo­ge und Aus­stel­lun­gen.

Zur Jury 2018 gehör­ten Jan Gerst­ner (Uni­ver­si­tät Bre­men), Ulri­ke Marie Hil­le (VHS Bre­men / Autorin), Bernd Gosau (Frei­er Lek­tor) und Regi­na Weber (Bre­mer Lite­ra­tur­kon­tor / Redak­teu­rin, Lek­to­rin).

Die Lesung der Sti­pen­dia­ten 2018 fin­det Diens­tag, den 15. Janu­ar 2019, 20 Uhr, im Café Ambi­en­te, Oster­deich 69a, statt. Die Mode­ra­ti­on des Abends über­neh­men Jan Gerst­ner und Bernd Gosau.

Aus­zü­ge aus den Manu­skrip­ten der Sti­pen­dia­ten fin­den Sie hier» und hier».

MiniLit Nr. 9

Druck­frisch! Das neun­te Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ ist da!
Der Titel lau­tet: ›Dann leben sie noch heu­te…!‹ Es han­delt sich um ein Werk­statt­heft, das aus der gleich­na­mi­gen Schreib­werk­statt mit Jani­ne Lancker her­vor­ge­gan­gen ist. Mit­ge­wirkt haben die Teilnehmer*innen Vio­la Bau­er, Rol­lo Heinsch, Mela­nie Hes­se­ni­us, Knut-Alex­an­der Höhn, Lui Kohl­mann und Lau­ra Mül­ler-Hen­nig.
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 8

Druck­frisch! Das ach­te Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ ist da!
Kars­ten Red­mann ist mit sei­ner Kurz­ge­schich­te ›Brü­der‹ dabei und Lena Mare­en Bruns trägt mit ›Moa­bi­ter Schwei­ne‹ ihren Teil zur aktu­el­len Aus­ga­be bei.
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 7

Das sieb­te Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ ist da!
Es trägt den Titel ›Fins­te­re Son­ne — Glut­ro­ter Mond‹ und ist ein Werk­statt­heft mit Tex­ten aus zwei Lit­Ko-Schreib­work­shops mit Mar­lis Thiel. Mit­ge­wirkt haben Rol­lo Heinsch, Lau­ra Mül­ler-Hen­nig, Ane­ta Potry­kus sowie Nico­le Tews.
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 6

Das sechs­te Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ ist da!
Dies­mal han­delt es sich um ein Werk­statt­heft mit Arbei­ten aus unse­rer Schreib­werk­statt ›An Bord‹ mit Jani­ne Lancker. Mit­ge­wirkt haben Vio­la Bau­er, Johan­na Schwarz, Chris­ti­na Sachs, Sarah Maria Thies und Ane­ta Potry­kus.

Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus. Viel Spaß beim Lesen!

MiniLit Nr. 5

Zum fünf­ten Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ haben Hel­ge Hal­ling (›Auf wack­li­gen Bei­nen‹) und Madi­ta Krüg­ler (›Der Jäger‹) jeweils eine Kurz­ge­schich­te bei­gesteu­ert.

Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.

MiniLit Nr. 4

Im vier­ten Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ ver­öf­fent­lich­ten Imke Mül­ler-Hell­mann (›Früh­stück‹) und Jörn Gre­be (›Rose‹) jeweils eine Kurz­ge­schich­te.
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.

MiniLit Nr. 3

Zum drit­ten Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ steu­er­ten Ben­ja­min Tiet­jen (›An einem Sonn­tag‹) und Phil­ipp Böhm (›Staub‹) jeweils eine Kurz­ge­schich­te bei.
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.

MiniLit special

Aus dem Pro­jekt »Bre­men Kam­pa­la — spaces of trans­cul­tu­ral wri­ting« ist eine Son­der­aus­ga­be unse­rer Mini­Lit-Heft­rei­he ent­stan­den. Die zwei­spra­chi­ge Antho­lo­gie ver­sam­melt Aus­zü­ge aus den Wer­ken drei­er Autor*innen aus Kam­pa­la und drei­er aus Bre­men. Die Tex­te sind von Debo­rah Asi­im­we, Nora Bossong, S. Ronald Sse­gu­jja, Niko­las Hop­pe, Nya­na Kako­ma und Jens Laloire.

Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.

MiniLit Nr. 2

Im zwei­ten Heft unse­rer Rei­he ›Mini­Lit — Tex­te aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne‹ erschie­nen Kurz­ge­schich­ten von Corin­na Ger­hards (“Mara fährt”) und Colin Bött­ger (“Nicht wei­ter wild”).
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.

MiniLit Nr. 1

Das Lite­ra­tur­kon­tor star­tet 2014 die Publi­ka­ti­ons­rei­he ›Mini­Lit‹ mit Tex­ten aus der jun­gen Bre­mer Schreib­sze­ne.

Hier wer­den — im Wes­ten­ta­schen­for­mat — lite­ra­ri­sche Tex­te von jun­gen Autorin­nen und Autoren aus unse­ren Semi­na­ren, Work­shops, Schreib­werk­stät­ten und wei­te­ren Pro­jek­ten prä­sen­tiert.

In Heft Nr. 1 fin­den Sie Kurz­ge­schich­ten von Lau­ra E. Beck (›Hör­wei­ten‹) und Lau­ra Mül­ler-Hen­nig (›Kol­ja‹).
Die Mini­Lit-Hef­te sind kos­ten­los. Sie lie­gen im Lite­ra­tur­kon­tor, in den Bre­mer Buch­hand­lun­gen und an ande­ren Lite­ra­tur- und Kul­tur­or­ten aus.